Ein Korb mit bunten Kursen: Keytoschool.com offeriert komplett kostenloses Moodle-Hosting

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Ein bemerkenswertes Angebot macht keytoschool.com.
Offeriert wird dort ein komplett kostenloses Moodle-Hosting.
Wer sich registriert, kann seine eigene Moodle-Plattform einrichten und erhält volle Administratorenrechte.
In den Moodle-Kursen können insgesamt 2500 Teilnehmer verwaltet werden.
Das maximale Speichervolumen beträgt 2500 GB. Das Layout ist frei wählbar. All das ohne eine Zeile Werbung.
Auch René Scheppler verweist im D21-Blog auf keytoschool und fügt hinzu:

>Etwas länger beobachte und nutze ich bereits den wachsenden Service NineHub mit ähnlichem Angebot. Zudem soll es aber mit Moodle 2.0, dessen Veröffentlichung womöglich noch dieses Jahr zu erwarten ist, auch möglich werden – ähnlich zu WordPress (für Blogs) – eigene Moodle-Instanzen direkt vom Anbieter zu registrieren.

 

Ich denke, dass dies gute Angebote sind, sich mit Moodle vertraut zu machen, es auszuprobieren und ohne weitere Kosten und Sorgen auch über einen gewissen Zeitraum zu betreiben. Ich persönlich habe während meiner Zeit mit Moodle bereits den einen oder anderen Anbieter dieser Art kommen und auch wieder gehen sehen, so dass ich für mich diese Angebote gerne für Testumgebungen nutze, in denen ich herumprobiere. Man sollte sich darüber im Klaren sein, dass das Bereitstellen von Internetspeicherplatz und vor allem des Traffics (also den Zugriffen) Geld kostet und bei einer Lernplattform schnell wachsen kann. Ich empfehle daher, sich gegen eventuelle Veränderungen bei solchen Anbietern regelmäßig mit Backups der dortigen Moodle-Kurse zu “wappnen”.<

Ralf Hilgenstock sieht in seinem Kommentar den Datenschutz nicht sicher gewährleistet und verweist auf das eigene Angebot:

>Als deutscher Moodle Partner bieten wir Schulen optimale Lösungen, die auch den deutschen Datenschutzbestimmungen und Sicherheitsanforderungen entsprechen. Das ist bei den genannten Providern nicht der Fall. Ich freue mich wahrlich nicht über den ersten Blogbeitrag mit der Überschrift: Deutsche Schülerdaten in Indien oder den USA ausgewertet.<

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