post Category: Allgemein post Comments (0) post4. Juli 2014

100 Jahre? 1000 Jahre? Science Fiction? Wie lange mag es wohl dauern, dass eine fremde Sprache nicht mehr erlernt werden muss, sondern  mit fortgeschrittener Technik ‚installiert‘ oder ‚implantiert‘ wird? So wie mit Implantaten für einen maladen Körper schon jetzt das Sehen, das Hören, das Laufen, das Kauen, auch ein geregelter Herzschlag … erleichtert oder erst ermöglicht wird. Bevor am Horizont der Evolution ein Cyborg sichtbar wird, bescheren uns digitale Tools im Jahrestakt neue Lernerlebnisse.
Auf der Website Lexipedia.com („where words have meaning“) lässt sich für fast jede Vokabel ein (semantisches) Netz bedeutungsverwandter Begriffe generieren, von Synonymen aber auch von Antonymen. Das funktioniert für sechs Sprachen. Ähnliches leisten auch visuwords.com und wordvis.com. Neben solchen „Graphical Dictionaries“, die den Wortkosmos im Stil einer Mindmap strukturieren,  finden sich im Web auch eher klassisch anmutende „Visual Dictionaries„, Bildwörterbücher.  Etwa Shahi. Zu englischen Vokabeln werden dort neben einer Bedeutungsangabe auch Bilder angezeigt, die von Google geliefert werden.
Bilder von Flickr werden zwar versprochen, aber zumindest bei unserem Test wurden sie nicht geliefert. Auch PONS bietet im Web ein thematisch gegliedertes Bildwörterbuch.
Für iPhone und iPad gibt es verschiedenste Visual Dictionaries. Die Basisversion ist meist gratis, Updates auf die Vollversion müssen bezahlt werden.

 

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